Auditiere meinen Conversion-Funnel. Finde den größten Drop-off und empfehle Fixes.
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Auditiere meinen Conversion-Funnel von der Landingpage bis zum Kauf. Zeige die Conversion-Rate für jeden Schritt, identifiziere den größten Drop-off und empfehle spezifische Fixes, sortiert nach Impact.
- Bildet jeden Funnel-Schritt mit Conversion-Rate ab.
- Identifiziert den absolut größten Drop-off.
- Vergleicht mit Benchmarks deiner Kategorie.
- Priorisierte Fixes mit erwartetem Impact auf die Gesamt-Conversion.
Was du erreichen willst
Die meiste CRO-Arbeit optimiert das, was am lautesten ist, nicht das, was am größten ist. Ein Funnel-Audit rankt Schritte nach Drop-off-Rate und sagt dir, wo du deinen nächsten Euro an Aufwand investieren solltest. Manchmal ist es PDP → ATC, manchmal ist es Cart → Checkout — aber danach weißt du es.
Worauf du achten solltest
- Datenqualität — Fudge übernimmt das: benötigt GA4 oder ein gleichwertiges Funnel-Tracking.
- Benchmarks — Fudge nutzt kategoriespezifische Conversion-Benchmarks.
- Signifikanz — Fudge wartet auf statistische Relevanz, bevor Empfehlungen ausgesprochen werden.
- Funnel-Definition — Fudge berücksichtigt deine spezifische Funnel-Form (manche haben Quizze, manche Upsells).
Wie Fudge das macht
Fudge führt das Audit an deinem Live-Store durch — ohne Änderungen vorzunehmen — und liefert einen priorisierten Bericht mit spezifischen Erkenntnissen, sortiert nach Impact. Jeder Fix kann mit einem Klick angewendet werden: Fudge schreibt die Änderung in ein Theme-Draft, sodass dein Live-Store unberührt bleibt, bis du dir die Vorschau ansiehst, sie freigibst und veröffentlichst.
Was ein Conversion-Funnel-Audit aufdeckt
Ein Conversion-Funnel-Audit misst den schrittweisen Drop-off (Absprung) von der Landingpage bis zum Kauf: Landingpage → Produktansicht → In den Warenkorb → Checkout → Kauf. Das Audit deckt den größten einzelnen Drop-off auf (meistens macht ein Schritt 60–80 % des Gesamtverlusts aus) und empfiehlt spezifische Fixes, sortiert nach ihrem Impact.
Wann du dieses Audit durchführen solltest
Führe das Funnel-Audit durch, wenn deine Gesamt-Conversion unter der Benchmark deiner Kategorie liegt (typischerweise 1,5–3 % für Kategorien, die Bedenkzeit erfordern) oder wenn du nicht genau sagen kannst, warum Käufer abspringen. Besonders empfehlenswert vor größeren Investitionen in Paid Traffic.
Das Audit setzt GA4 (oder ein vergleichbares) Tracking voraus. Ohne dies ist der Funnel nicht messbar.
Was ein gutes Audit ausmacht
- Conversion-Rate pro Schritt — sichtbar bei jedem Schritt. Zeigt, welcher Schritt das größte Leck ist.
- Kohorten-Segmentierung — Paid vs. Organic, Mobile vs. Desktop, Neu- vs. Bestandskunden. Unterschiedliche Segmente scheitern an unterschiedlichen Schritten.
- Markierung des größten Drop-offs — der einzelne Schritt mit dem größten Hebel.
- Spezifische Fixes nach Impact sortiert — jeder Fix kommt mit einem geschätzten Uplift, keine generischen Vorschläge.
- Funnel-Benchmarking — der Vergleich mit dem Kategorie-Durchschnitt hilft zu erkennen, welche Schritte wirklich kaputt sind und welche normal.
Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
Der größte Fehler ist, den falschen Schritt zu fixen. Das visuelle Symptom (niedrige Add-to-Cart-Rate) ist oft nicht die wahre Ursache (langsame PDP-Ladezeit, kaputter Varianten-Selektor). Erst diagnostizieren, dann verordnen.
Der zweite Fehler ist, einen Schritt isoliert zu fixen. Funnel-Schritte interagieren miteinander — wenn du die Friction auf der PDP behebst, verlagert sich der Absprung vielleicht in den Checkout. Nach jedem Fix neu messen.
Kombiniere das mit dem CRO-Audit und dem Checkout-Flow-Walkthrough — drei Audits, die den kompletten Conversion-Stack abdecken.