Führe ein CRO-Audit durch. Priorisierte Fixes, gerankt nach Impact.
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Führe ein CRO-Audit für meinen Shop durch. Prüfe Header & Navigation, Hero-Bereich, hervorgehobene Kategorien, hervorgehobene Produkte, Social Proof, FAQ und Footer auf Best Practices. Zeige mir eine priorisierte Liste mit erwartetem Impact.
- Prüft Header, Hero, Kategorien, Produkte, Trust, FAQ, Footer.
- 140 Checkpoints basierend auf Conversion-Research.
- Jedes Problem erhält ein erwartetes Impact-Rating.
- Wins werden nach Impact ÷ Aufwand gerankt.
Was du erreichen willst
Gut gemachte CRO-Audits finden Dutzende kleine Wins, die sich summieren. Das Schwierige ist zu wissen, welche 140 Dinge man prüfen und wie man sie priorisieren sollte. Fudge hat diese Checkliste integriert, prüft sie gegen deinen Shop und gibt dir eine geordnete To-do-Liste – die meisten Punkte kann Fudge mit dem nächsten Prompt direkt für dich beheben.
Worauf du achten solltest
- Breite der Checkliste – Fudge deckt den gesamten Funnel ab, nicht nur eine Seite.
- Impact-Schätzungen – Fudge basiert diese auf veröffentlichten Industrie-Benchmarks.
- Auto-Fix – Fudge kann die meisten Wins per Follow-up-Prompt direkt umsetzen.
- Fortlaufend – Fudge wiederholt das Audit vierteljährlich, um neue Probleme zu finden, während sich der Store weiterentwickelt.
Wie Fudge das macht
Fudge führt das Audit an deinem Live-Store durch – es werden keine Änderungen vorgenommen – und liefert einen priorisierten Bericht mit spezifischen Ergebnissen, gerankt nach Impact. Jeder Fix lässt sich mit einem Klick anwenden: Fudge schreibt die Änderung in ein Draft-Theme, sodass dein Live-Store unangetastet bleibt, bis du die Vorschau prüfst, freigibst und veröffentlichst.
Was ein 140-Punkte-CRO-Audit wirklich findet
Die meisten CRO-Audits bleiben an der Oberfläche: Der Hero-Bereich ist zu lang, der CTA nicht prominent genug, der Checkout hat zu viele Felder. Nützlich, aber sie übersehen oft die strukturellen Probleme – Conversion-Einbrüche an bestimmten Stellen im Funnel, Mobile-spezifische Fehler, Conversion-Lücken zwischen Paid und Organic. Ein 140-Punkte-Audit geht alles systematisch durch, bewertet nach Impact und gibt dir eine priorisierte Liste, was du als Erstes beheben solltest.
Wann du dieses Audit durchführen solltest
Führe das CRO-Audit durch, wenn deine Conversion-Rate stagniert, gesunken ist oder noch nie gründlich geprüft wurde. Besonders lohnenswert vor wichtigen Kampagnen (BFCM, Product Launches), wenn kleine Conversion-Uplifts zu spürbaren Umsatzsteigerungen führen.
Das Audit kostet Zeit, aber zahlt sich langfristig aus. Eine Liste mit 30 priorisierten Fixes – selbst wenn du nur 10 davon umsetzt – macht einen deutlichen Unterschied.
Was ein richtig gutes Audit ausmacht
- 140 Checkpoints über alle Conversion-Flächen hinweg – Header, Hero, hervorgehobene Kategorien, Produkte, Social Proof, FAQ, Footer. Umfassend, nicht selektiv.
- Impact-Ranking für jedes Ergebnis – „Potenzieller 8 % Uplift“ vs. „Potenzieller 0,3 % Uplift“ zeigt dir, was du zuerst umsetzen solltest.
- Mobile- vs. Desktop-Scoring – Die meisten Shops haben versteckte, Mobile-spezifische Fehler, die in Desktop-Audits nicht auftauchen.
- Direkt umsetzbare Lösungsbeschreibungen – Nicht „Hero verbessern“, sondern „Hero-Subheadline umschreiben, um das Angebot klarer zu machen; CTA-Padding um 4px reduzieren; Benefits-Bar darunter hinzufügen.“
- Auto-Fix-Option – Für Ergebnisse, bei denen Fudge die Änderung mit einem Follow-up-Prompt direkt anwenden kann.
Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
Der größte Fehler ist ein Audit ohne Priorisierung. Eine Liste mit 80 Ergebnissen ohne Impact-Ranking führt dazu, dass du die einfachen Dinge (Low Impact) umsetzt, statt die schwierigen (High Impact). Fang immer mit den Dingen an, die den größten Impact haben.
Der zweite Fehler ist ein Audit ohne Tracking. Führe das Audit durch, setze die Fixes live und mach nach 4–6 Wochen ein erneutes Audit, um den Impact zu messen. Ohne diesen Loop weißt du nicht, was funktioniert hat.
Kombiniere dies mit einem Conversion-Funnel-Audit und einem Mobile-UX-Audit – drei sich ergänzende Audits, die verschiedene Ebenen des Conversion-Stacks abdecken.