Erfasse UTM-Parameter in allen Lead Forms und übergebe sie als Custom Properties an Klaviyo.
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Erfasse bei jedem Lead Form in meinem Shop (Newsletter, Kontakt, B2B-Anfrage, Quiz E-Mail-Gate) die UTM-Parameter aus der URL und hänge sie an die Einsendung an. Speichere sie als Custom Properties in Klaviyo.
- Erfasst utm_source, medium, campaign, term, content.
- Funktioniert für Newsletter, Kontakt, B2B, Quiz Forms.
- Versteckte Felder halten die UI sauber.
- Mappt auf Klaviyo / Mailchimp / Omnisend Custom Properties.
Was du erreichen willst
Lead-Attribution zerfällt schnell ohne UTM Capture – du weißt zwar, dass sich jemand angemeldet hat, aber nicht, welche Kampagne ihn dazu gebracht hat. Das Hinzufügen von versteckten UTM-Feldern zu jedem Formular hält die Attributionskette von Ad-Klick → Signup → Kunde intakt, sodass du den Marketing-ROI tatsächlich messen kannst.
Worauf du achten solltest
- First-Touch vs. Last-Touch – Fudge erfasst standardmäßig Last-Touch.
- Persistenz – Fudge kümmert sich darum: UTMs bleiben seitenübergreifend via sessionStorage bestehen, falls du First-Touch willst.
- Datenschutz – Fudge respektiert den Cookie-Consent fürs Tracking.
- Formular-Abdeckung – Fudge prüft alle Formulare; du kannst pro Formular Opt-in/out wählen.
Wie Fudge das macht
Fudge dupliziert dein Live-Theme in einen Entwurf, verbindet die Integration mit deinen echten Shop-Daten und prüft, ob alles von A bis Z funktioniert, bevor etwas live geht. Alles beginnt im Entwurf – teste in der Vorschau, passe Einstellungen an und veröffentliche, wenn du bereit bist. Dein Live-Shop bleibt unberührt.
Warum UTM Capture in Lead Forms für funktionierende Attribution sorgt
Ohne UTM Capture landen Lead-Form-Einsendungen ohne Kontext in deinem ESP – du kannst nicht sagen, welche Kampagne sie gebracht hat. Mit UTM Capture trägt jede Einsendung die Kampagnen-Quelle (source), das Medium und den Content als Custom Properties, sodass du messen kannst, welche Kampagnen welche Leads generieren.
Wann sich das lohnt
Richte UTM Capture ein, wenn du Paid Traffic auf E-Mail Lead Forms schickst. Du kannst es überspringen, wenn deine gesamte Akquise organisch ist.
Die Implementierung ist einmalig, zahlt sich aber bei jeder weiteren Kampagne aus.
Was eine gute Implementierung ausmacht
- Alle Lead Forms abgedeckt – Newsletter, Kontakt, B2B, Quiz E-Mail-Gates.
- UTM-Parameter-Extraktion aus der URL – utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content.
- Als Custom Properties an Klaviyo angehängt – nutzbar in Segmentierung und Reporting.
- Session-übergreifend getrackt – First-Touch und Last-Touch UTMs bleiben beide erhalten.
Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
Der größte Fehler ist UTM Capture, ohne es für Segmentierung zu nutzen. Die Erfassung liefert nur Daten; der Wert entsteht erst, wenn du sie nutzt, um Kampagnen zu segmentieren und den ROI pro Quelle zu messen.
Der zweite Fehler ist das Überschreiben von UTMs bei wiederkehrenden Besuchen. First-Touch Attribution ist oft wichtiger als Last-Touch; bewahre beide auf.
Kombiniere das mit Custom JS Event Tracking und ROAS Optimierung – drei Tools für Paid-Traffic Attribution.